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Dance

Don`t call me (…) / Ce_real_mothers | soundance festival

Eine der jüngsten Faszinationen der Choreografin, abgesehen von den Themen Trance und Tod, ist die Straße. Die choreografische Miniatur "Don't call me my little sweet pony" ist hauptsächlich dem Wandern gewidmet, einer Art innerer und äußerer Reise, bei der es wichtig ist, den Lauf der Zeit wahrzunehmen, der den Körper zeichnet.
Ce_real_mothers ist eine gemeinsame Performance von Mutter und Tochter. "Es ist der Höhepunkt eines Gefühls für das, was zwischen uns ist; was unser eigener Raum in der gemeinsamen Welt ist.”
Die Musik wurde komponiert von Aleksandra, Anna Piotrowskas älterer Tochter, "die unser eigentümliches künstlerisches Dreieck komplettiert".

soundance festival berlin 2020 wird zum Echoraum und Spiegel für die momentane Situation! Momentaufnahmen aus Bühnen-, Stadtraum und Wohnungen, fügen sich zu einem Kaleidoskop aus Tanz und Musik, durchwebt von künstlerischen Begegnungen als Live Zuschaltung - aus Madrid, Istanbul oder Tel Aviv.
Als Plattform für Werke aus Zeitgenössischem Tanz, Echtzeitmusik, Improvisation und angrenzenden Stilen, ist soundance Impulsgeber für den Dialog zwischen den Sparten. www.soundance-festival.de photo © Krzysztof Kadis

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