Blaue Hintergrundillustration

Discussion

Gemeinsam. Europa wieder stark machen.

Sind Fremdsprachen das Herzstück einer ehrgeizigen Vision eines europäischen Bildungsraums? Für das Studium und für den zunehmend international geprägten Arbeitsmarkt sind sie mittlerweile unabkömmlich. Gleichzeitig öffnet das Erlernen von Fremdsprachen die Tür zu anderen Kulturen und den Austausch zwischen den Ländern. In einer Europäischen Union, die auf dem Motto „Einheit in Vielfalt“ gründet, ist die Fähigkeit, in mehreren Sprachen zu kommunizieren, ein Muss – und doch wird Mehrsprachigkeit immer wieder auch in Frage gestellt. Welche Vorteile bietet die Förderung von Mehrsprachigkeit für die Kommunikationsfähigkeit in Europa? Dienen sie dem Gedanken, einer immer engeren Union der Völker Europas?

Es diskutieren:
Dr. Andreas Görgen (nzb)
Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt

Johannes Ebert
Generalsekretär Goethe-Institut Zentrale

Pia Ahrenkilde-Hansen
Generaldirektorin der GD Kommunikation, EU-Kommission

Béatrice Taulègne
Stellvertretende Direktorin, Gesetzgebungsarbeit, Ausschuss der Regionen

Jaroslav Zajíček
Stellvertredenter Leiter der Ständigen Vertretung der Tschechischen Republik bei der EU, AStV I

Moderation:
Ralph Sina

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