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»weiter lesen – Das LCB im Rbb« mit Nina Bußmann

Nina Bußmann »Dickicht« (Suhrkamp, 2020)
im Gespräch mit Natascha Freundel

Schon mit ihren ersten beiden Romanen ist die Berliner Schriftstellerin Nina Bußmann als raffinierte Erzählerin von scheinbar abseitigen Pfaden heutiger Lebensläufe aufgefallen. So beschreibt sie in ihrem Debütroman »Große Ferien« (Suhrkamp, 2012) die verborgenen Gefühle eines Physiklehrers. Ihr Buch »Der Mantel der Erde ist heiß und teilweise geschmolzen« (Suhr- kamp, 2017) folgt der Suche einer jungen Frau nach ihrer verschollenen Freundin in Nicaragua. In ihrem neuen Roman »Dickicht« (Suhrkamp, 2020) erzählt Bußmann vom prekären Leben dreier Großstadtbewohner·innen, die vergeblich um Kontrolle ringen. Über die Kunst, die Verlorenheit im Dickicht der Städte literarisch aufzuheben, spricht Nina Bußmann mit Natascha Freundel.

Foto: © Verlag

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