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Iris Wolff »Die Unschärfe der Welt« (Klett-Cotta, 2020)
Im Gespräch mit Nadine Kreuzahler

Iris Wolff wurde 1977 in Sibiu (Hermannstadt) geboren und wuchs dort und im Banat auf, bevor sie Mitte der Achtziger Jahre nach Deutschland kam. Ihr neuer Roman beginnt in der „letzten Ecke der Welt, wo der Teufel seinen Hut verloren hat“, in einem Dorf im rumänischen Banat, in dem der Vater des Jungen Samuel eine neue Stelle als evangelischer Pfarrer antritt. In sieben Kapiteln erzählt Wolff von der ethnischen und sprachlichen Vielfalt Rumäniens und umreißt eine Umbruchphase Europas: den Fall des Eisernen Vorhangs. Ein großer Generationen- und Familienroman, der von Mitte der 1960er Jahre bis in die Gegenwart hineinreicht.

© Verlag Klett-Cotta

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