Blaue Hintergrundillustration

Class

Elektronische Musik aus Genderperspektive

In der Geschichte der elektronischen Musik wurden Frauen unsichtbar gemacht. Elektronische Musik ist außerdem untrennbar mit Maschinen und technologischen Fortschritten verbunden. Dabei handelt es sich um Bereiche, die traditionell mit Männern verbunden werden.

Deswegen ist es notwendig, die Geschichte der Musik aus der Geschlechterperspektive neu zu betrachten. Dafür ist es essentiell, die Arbeit von Künstlerinnen zu kennen, die sich der sogenannten "visuellen Musik" widmen, bis eine diverse Realität erreicht wird.

Wir werden u.a. die Arbeiten dieser Künstlerinnen sehen:
• Gudrun Gut und das Plattenlabel Monika Enterprise mit einer Reihe von Frauen
• Electric Indigo und die Plattform female:pressure
• Cio D'Or und die Techno-Szene
• Pan Daijing und die Plattenlabels des elektronischen Experimentalmusik
• Lucrecia Dalt und die elektronischen Produzentinnen, die in Berlin ihren Platz gefunden haben.


Die Anmeldung erfolgt durch ein Motivationsschreiben an: eloisa.suarez@goethe.de bis zum 1. Februar.

To overview